Mit einem MVP starten
Nur die Kernfunktionen umsetzen, dann anhand von Feedback erweitern.
Die Kosten einer App-Entwicklung reichen von einigen tausend bis zu mehreren hunderttausend Euro. Wir zeigen, welche Faktoren den Preis bestimmen, nennen typische Beispiele und erklären, wie Sie Ihr Budget sinnvoll einsetzen.

Ihre Daten laufen auf eigener Hardware in Deutschland.
Kein Teams, kein Zoom: Ihre Daten bleiben sicher in der EU.
Aus Solingen gestartet, seit 2024 in Düsseldorf zuhause.
Persönlich und unverbindlich, ganz ohne Verkaufsdruck.
„Was kostet eine App?“ ist eine der häufigsten Fragen – und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Eine App ist kein Produkt von der Stange, sondern Software, deren Aufwand von Funktionen, Plattformen, Design und Backend abhängt. Wer Ihnen ohne Gespräch einen Festpreis nennt, rät. Trotzdem lassen sich die Kosten der App-Entwicklung gut eingrenzen.

Login, Profile, Chat, Zahlungen, Kartenfunktionen, Offline-Modus – jede Funktion kostet Entwicklungszeit.
iOS, Android, Web oder alle drei? Native Entwicklung für zwei Plattformen ist teurer als eine Cross-Platform-Lösung.
Ein Standard-Interface ist günstiger als ein aufwendiges, individuelles Design mit Animationen.
Datenbanken, Nutzerverwaltung und Anbindungen an ERP, CRM oder Zahlungsdienstleister machen oft den größten Teil des Aufwands aus.
Verschlüsselung, Rollenrechte und DSGVO-konformes Hosting.
Hosting, Updates für neue iOS- und Android-Versionen, Monitoring und Support.
Die folgenden Spannen sind grobe Marktrichtwerte für Deutschland und dienen nur der Orientierung – Ihr Projekt kann darunter oder darüber liegen:
| App-Typ | Beispiel | Grobe Spanne |
|---|---|---|
| Einfache App | Informations-App, einfache Formulare | ca. 10.000–30.000 € |
| Mittlere App | Login, Buchungen, Zahlungen, Backend | ca. 30.000–80.000 € |
| Komplexe App | Plattform, viele Schnittstellen, Echtzeitfunktionen | ab ca. 80.000–100.000 € |
Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und Weiterentwicklung. Als Faustregel planen viele Unternehmen jährlich einen Anteil von etwa 15–20 % der Entwicklungskosten für Pflege und Updates ein.
Der Zeitaufwand hängt direkt mit den Kosten zusammen. Ein schlankes MVP ist oft in zwei bis vier Monaten umsetzbar, komplexe Apps entstehen über mehrere Releases hinweg. Der Vorteil eines schrittweisen Vorgehens: Sie investieren zuerst in die Funktionen, die Ihre Nutzer wirklich brauchen.
Online-Rechner für App-Entwicklungskosten liefern eine erste Größenordnung. Sie kennen aber weder Ihre Prozesse noch Ihre Schnittstellen und unterschätzen häufig das Backend. Nutzen Sie solche Rechner als Startpunkt – nicht als Budgetgrundlage.

Nur die Kernfunktionen umsetzen, dann anhand von Feedback erweitern.
Eine Codebasis für iOS und Android spart oft deutlich.
Für viele Business-Anwendungen genügt eine Web-App ohne App-Store.
Mit unserer Plattform helpydesk müssen Abrechnung, Zahlungen und Support nicht neu entwickelt werden.
Je präziser das Konzept, desto weniger teure Änderungen später.
Bei uns erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch eine nachvollziehbare Aufwandsschätzung – aufgeschlüsselt nach Funktionen und Phasen. Sie entscheiden, womit Sie starten. Und weil wir Backend und Hosting in Deutschland selbst betreiben, gibt es keine bösen Überraschungen bei Betrieb und Datenschutz.
Angenommen, ein Kursanbieter wünscht eine App, in der Teilnehmende Kurse buchen, bezahlen und Termine verwalten. Benötigt werden Login, Kursübersicht, Buchung, Zahlung, Push-Benachrichtigungen und ein Verwaltungsbereich. Als Cross-Platform-App mit eigenem Backend läge ein solches Projekt typischerweise im mittleren Segment. Nutzt man für Buchung, Zahlung und Rechnung bestehende Bausteine wie helpydesk Booking, sinkt der individuelle Entwicklungsanteil spürbar – weil diese Funktionen nicht neu programmiert, sondern nur angebunden und angepasst werden müssen.
Das Beispiel zeigt: Der größte Hebel für die Kosten einer App ist nicht der Stundensatz, sondern die Frage, was wirklich neu entwickelt werden muss.

Ihre Frage ist nicht dabei? Weitere Antworten finden Sie in unseren allgemeinen FAQ.
+49 (0) 211 / 74 07 11 20
info@5werk.de
Als grobe Orientierung liegen einfache Apps häufig im Bereich von etwa 10.000 bis 30.000 Euro – abhängig von Funktionen und Plattformen.
Nutzerverwaltung, Datenbanken, Zahlungen und Schnittstellen sind unsichtbar, aber aufwendig. Bewährte Bausteine wie helpydesk senken diesen Aufwand.
Der Aufwand ist ähnlich. Teurer wird es, wenn beide Plattformen nativ separat entwickelt werden. Cross-Platform reduziert die Kosten.
Hosting, Wartung, Updates für neue Betriebssystemversionen, Monitoring und Weiterentwicklung. Viele planen etwa 15–20 % der Entwicklungskosten pro Jahr ein.
Sie liefern eine Größenordnung, ersetzen aber keine Anforderungsanalyse. Backend und Schnittstellen werden oft unterschätzt.
Ein MVP ist häufig in zwei bis vier Monaten möglich, komplexe Apps entstehen in mehreren Ausbaustufen.
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine transparente Aufwandsschätzung. Für klar definierte Phasen sind auch feste Budgets möglich.
Technologien, mit denen wir arbeiten
Von der Programmiersprache bis zur Infrastruktur: bewährte Werkzeuge, die wir täglich einsetzen.
Vom Klickprototyp zur App im Store, mit sicherem Backend in Deutschland.
Mehr erfahren Software- & App-EntwicklungSoftware, die zu Ihren Prozessen passt: von der Idee bis zum Betrieb.
Mehr erfahren Software- & App-EntwicklungSchnelle, sichere Websites und Web-Apps aus Düsseldorf.
Mehr erfahren Software & PlattformenModular statt Mammut-ERP: Abrechnung, Support und Warenwirtschaft verbunden.
Mehr erfahren DienstleistungenVom Support-System bis zur Softwareentwicklung: unser Leistungsspektrum im Überblick.
Zu den DienstleistungenSchildern Sie uns Ihre Idee – Sie erhalten eine ehrliche, nachvollziehbare Kosteneinschätzung.